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Filmposter Und der Zukunft zugewandt

Für die in der Sowjetunion zu Unrecht verurteilte Kommunistin Antonia Berger beginnt 1952 in der DDR ein neues Leben. Doch dafür zahlt sie einen hohen Preis: Ihre Vergangenheit muss tabu bleiben.

  • FSK 12 FSK 12
  • Drama, Historienfilm
  • 108 min.
Produktion: Deutschland 2019
Originaltitel: Und der Zukunft zugewandt
Regie: Bernd Böhlich
Darsteller: Alexandra Maria Lara, Robert Stadlober, Karoline Eichhorn, Stefan Kurt, Peter Kurth, Jürgen Tarrach,

1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger (Alexandra Maria Lara) erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwerkranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft im Geiste der Gerechtigkeit. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war. (Quelle: Verleih)

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